Keine, nebenwirkungen bei Citalopram, nebenwirkungen

Keine Kumulation zu befürchten, im Gegensatz zu seinen Vorgängersubstanzen hemmt Sertralin den eigenen Metabolismus nicht. Statistisch relevante Ergebnisse über eine Senkung der Mortalität unter Sertralin konnten wegen der niedrigen Patientenzahlen und mangels Plazebovergleich nicht erbracht werden. A.,.: Offene Pilotstudie zu Sertralin zur Behandlung der Major Depression nach akutem Herzinfarkt (sadhart- Studie).

Postnatale Depression, postnatale Depression

Eine bessere Aufklärung der Patienten sowie die Anpassung der medizinischen Behandlung an den neuesten Stand des Wissens sind dringend notwendig. Erst in 100-facher Überdosierung zeigt Sertralin Nebenwirkungen durch Blockade an Acetylcholin-, Noradrenalin- oder Alpha1-Rezeptoren. Die gleichzeitige Einnahme von Sumatriptan sollte während der Sertralintherapie vermieden bzw. Ferner beeinflußt Milnacipran die Dopaminwiederaufnahme nicht. Neben der erwünschten Hemmung der Noradrenalin (NA)- und Serotonin(5-HT)-Wiederaufnahme werden in therapeutischer Dosierung auch muscarinische Acetylcholin (ACH)- sowie Histaminrezeptoren (H) blockiert, was für die Vielzahl unerwünschter Wirkungen wie Mundtrockenheit, Obstipation und Schlafstörungen verantwortlich ist. Noch ist nicht bekannt, auf welche Weise eine Depression die Prognose beeinflusst, aber es ist offensichtlich, dass sie als Risikofaktor für Herzerkrankungen und plötzlichen Herztod betrachtet werden muss. Da sich Depressionen oft in somatischen Beschwerden äußern und depressive Patienten häufiger und länger unter organisch bedingten Erkrankungen leiden, entstehen zwei- bis dreimal mehr Fehltage am Arbeitsplatz. Vor drei Jahren wurde mit Sertralin, einem Dichlorphenylnaphthylamin, ein neuer Vertreter dieser Substanzklasse in Deutschland eingeführt. Neben dem hohen Leidensdruck für die Betroffenen verursachen depressive Erkrankungen auch einen großen volkswirtschaftlichen Schaden.

Depression erkennen und behandeln

Eine weitere Einsatzmöglichkeit für Sertralin zeichnet sich in der Behandlung von Depressionen nach Herzinfarkt. Im Vergleich mit einer Plazebotherapie traten unter der Behandlung mit Milnacipran häufiger Schwindel (5 Schwitzen (4,3 Angst (4,1 Hitzewallungen (3,0) und Dysurie (2,1) auf. Mindestens 5,5 Millionen (8 Prozent) aller Deutschen unter 65 Jahren sind depressiv erkrankt, mit höherem Lebensalter steigt diese Zahl überproportional. Bei Nierenfunktionsstörungen ist eine Dosisanpassung angezeigt. Ssri: besser verträglich durch selektive Wirkung. Milnacipran hemmt in gleichem Ausmaß die Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin in vitro und in vivo. Die unerwünschten Wirkungen traten vor allem in den ersten drei Therapiemonaten auf; Langzeitanwendungen führten zu keinen weiteren Nebenwirkungen.

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